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5 Tipps für den richtigen Umgang mit Stress

Dirk Oefele Stressprävention Ein weit verbreitetes Vorurteil: Stress macht krank! Allerdings kann Stress ab und zu durchaus positiv und hilfreich beim Erledigen unserer Aufgaben sein. In stressigen Phasen stellt unser Körper Energiereserven bereit. Unser Immunsystem wird gestärkt, unsere Nebenniere schüttet Adrenalin aus. Unser Körper wird angeregt und energiegeladener um zu Arbeiten. Neigt sich eine stressige Phase dem Ende, sinkt das Stresslevel wieder. Problematisch wird Stress erst dann, wenn der Körper dauerhaft unter Alarmbereitschaft steht.

Deshalb ist es wichtig, ausreichende Entspannungsphasen in den Alltag einzubauen. Ein gelungener Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung ist also der Schlüssel zum Erfolg. Doch wie gehen wir am besten mit Stress um? Schon kleine Veränderungen können helfen. Hier sind 5 Tipps, die sich leicht in jeden Alltag einbauen lassen.

Tipp 1: Planen Sie Pausen fest in den Alltag ein.

Wir vergessen bei der Arbeit gerne mal Pausen zu machen und uns zu erholen. Nicht selten werden Mittagspausen hinter dem Schreibtisch verbracht, weil spontane Meetings oder kurzfristige Deadlines anstehen. Gutes Zeitmanagement kann Sie vor einer Menge Stress bewahren. Eine strukturierte Tages- und Wochenplanung verschafft Ihnen auch bei unvorhersehbaren oder dringenden Ereignissen genügend Zeit zum Handeln. Planen Sie Pausen deshalb explizit ein. Ruhezeiten fördern unsere Produktivität. Überlegen Sie sich am Anfang der Woche genau, wo Sie etwas Zeit zum Entspannen haben und tragen Sie diese wie Termine in Ihrem Kalender ein.

Tipp 2: Positiv denken!

Schwierige oder ungeplante Situationen belasten uns häufig. Aber wer weiß, wozu sie gut sind? Streit mit dem/der PartnerIn, Stress auf der Arbeit, Zeitdruck. Alle diese Dinge haben nicht nur negative Seiten. Etwas, das Ihnen im ersten Moment als Nachteil erscheint, kann sich im weiteren Verlauf als großes Glück herausstellen. Überlegen Sie also, welche positiven Seiten schwierige Situationen für Sie haben können. Man kann sich oft selbst weiterentwickeln oder lange totgeschwiegene Probleme endlich aufarbeiten.

Tipp 3: Das Gute wahrnehmen. 

Wir neigen dazu, uns von schlechten Ereignissen stärker beeinflussen zu lassen als von guten. Nehmen Sie sich ruhig mal die Zeit über die guten Dinge in Ihrem Leben nachzudenken. Die letzte Urlaubsreise, die Geburt eines Kindes, ein nettes Gespräch, oder ein kleines Kompliment.

Tipp 4: Selbstwertgefühl stärken.

Machen Sie Ihr Selbstwertgefühl nicht vom Lob anderer abhängig. Mit Stress umzugehen bedeutet auch, sich selbst zu loben. Also denken Sie einmal darüber nach, was Sie in Ihrem Leben schon alles erreicht und geschafft haben. Fokussieren Sie sich dabei nicht auf die großen Dinge. Auch vermeintlich kleinere Aufgaben wie die Führerscheinprüfung oder der Schulabschluss sind Erfolge. Machen Sie sich bewusst, was Ihnen dabei geholfen hat diese Dinge zu erreichen und seien Sie stolz auf sich und Ihre Leistung.

Tipp 5: Ist es wirklich so schlimm?

Oft sind Situationen, die wir als sehr belastend empfinden, gar nicht so schlimm. Denken Sie doch mal darüber nach, wie Sie in einem Jahr über diese Situation denken. Ist das Problem das Sie haben wirklich so weltbewegend, oder haben Sie sich in etwas reingesteigert? Machen Sie sich klar, dass unangenehme Situationen zum Leben dazu gehören. Oftmals ist der Blickwinkel entscheidend. Versuchen Sie also, stressigen Situationen mit einer anderen Einstellung zu begegnen.

 

Personal Trainer Dirk Oefele Dirk Oefele betreibt seit über 20 Jahren Kampfsport und ist seit 10 Jahren als Trainer tätig. Als Personal Trainer und Kampfkünstler unterstützt er seine Kunden dabei ihre Ziele schnell und effektiv zu erreichen. Zu seinen Schwerpunkten zählen Selbstverteidigung, Functional Training und Stressprävention.

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