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Englisch für den Beruf lernen – in zehn Schritten zum Erfolg

Markus Berber ist Trainer und Coach im Bereich Business-Englisch. Er hat in London studiert und 30 Jahre in einem englischsprachigen Umfeld gearbeitet – 20 Jahre davon verbrachte er im kalifornischen Silicon Valley. Berber unterstützt seine Schüler dabei, das Sprachverständnis zu vertiefen – sei es für Smalltalk, Interviews, E-Mails, Verhandlungen, Sitzungen, Telefonate, Online-Besprechungen oder Präsentationen. In dieser Spotlight-Story verrät er zehn Tipps, um das eigene Englisch zu verbessern.

Englisch ist nach wie vor DIE Weltsprache schlechthin. Wer in einem internationalen Unternehmen arbeiten will, kommt um Englisch schon lange nicht mehr herum. Ähnliches gilt für Jobs im Ausland. In dieser Situation stellt sich oft die Frage, wie das eigene Schulenglisch aufpoliert werden kann. Schließlich wollen Sie im Beruf jederzeit einen kompetenten Eindruck vermitteln.

Falls Sie also Ihr Englisch verbessern wollen (zum Beispiel für die Jobsuche), aber noch keinen genauen Plan haben, sind diese zehn Tipps aus der Praxis genau das Richtige für Sie. Wählen Sie einfach für sich persönlich aus, was Sie anspricht.

1) Alles beginnt mit dem Ziel. Was genau ist Ihr Ziel? Wollen Sie Interviews auf Englisch bestreiten, die englische Kollegen ansprechen oder auf Englisch telefonieren?

2) Wieviel Zeit wollen Sie sich wöchentlich nehmen? 30 Minuten sind zu wenig, 10 Stunden sind wohl unrealistisch viel.

3) Experimentieren Sie mit Lern-Apps auf dem Handy, Netflix-Videos mit Untertiteln, Übersetzungs-Apps oder Webseiten mit Aussprache wie zum Beispiel deepl.com oder PONS. Auch der „6 minute grammar podcast“ der BBC ist eine gute Empfehlung.

4) Sprechen, sprechen, sprechen: Ihr Englisch ist wahrscheinlich besser als das Deutsch von vielen Menschen, die Deutsch als Fremdsprache gelernt haben. Also suchen Sie Gelegenheiten, um Ihr Englisch zu üben.

5) Was macht Ihnen Spaß? Beschäftigen Sie sich zum Beispiel mit Liedtexten, Witzen und Cartoons oder mit Dialogen aus schönen Filmen auf Englisch.

6) Ein realistischer Lernplan mit ein bis zwei Pausetagen wöchentlich erlaubt ein entspanntes Privatleben. Falls Sie gerne Checklisten abhaken, nehmen Sie ihren Lernplan in die Tages- oder Wochenliste mit auf. Abhaken macht glücklich!

7) Wir sind erfolgreicher mit Vorsätzen, die wir vorher guten Freunden mitgeteilt haben – ein positiver Aspekt des selbst auferlegten Erwartungsdrucks.

8) Selbstgespräche sind ein Geheimtipp. Keiner hört Sie und doch sprechen Sie Englisch.

9) Nicht Perfektion, sondern Fortschritt ist das Motto. Perfektion ist wie Rindenmulch: da drunter kann sich nichts entwickeln.

10) Zum Schluss: Machen Sie es einfach! Fangen Sie an.  

Come on. You can do it!

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